Das Franziskanerkloster zur Heiligsten Dreifaligkeit liegt im Süden der Kreisstadt Halle.
Es wurde 1923 von der sächsischen Franziskanerprovinz auf Bitten des Stadtklerus für die Seelsorge in den wachsenden Wohn- und Industriegebieten in diesem Stadtteil gegründet.
Somit kamen nach der Reformationszeit mit den Franziskanern wieder die ersten Ordensleute nach Halle zurück.
Seit Juli 2010 gehört das Kloster zur Deutschen Franziskanerprovinz von der Hl. Elisabeth von Thüringen und stellt mit einem Konvent aus fünf Brüdern eine neue Akzentsetzung in Ostdeutschland dar.

Der bewusste Neuanfang war mit einer umfassenden Renovierung der gesamten Räumlichkeiten verbunden.
Dabei erstrahlen Pfarrei- und Konventsgebäude bereits in ihrem neunen Glanz; die Klosterkirche wird in diesen Wochen fertiggestellt.
Die Aufgabenschwerpunkte der fünf Brüder liegen in der Pfarrei St. Franziskus mit ihren Gemeindeteilen Schkeuditz, Gröbers, St. Marien und Dreieinigkeit sowie in der Kranken - und Schulseelsorge.

- Blick in den Altarraum der neu gestalteten Klosterkirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit

