Das Kloster in Vierzehnheiligen wurde 1744/45 als Zisterzienserpropstei erbaut. Es ging 1839 an die bayerische Franziskanerprovinz über. Das Eigentumsrecht bleibt beim bayerischen Staat. Von 2002-2005 erfolgten umfangreiche Renovierungsmaßnahmen. An der Wallfahrtstätte werden die 14 Nothelfer verehrt. Im Kloster ist ein kleines Museum zur Geschichte der Wallfahrt untergebracht.
Die sechs im Konvent lebenden Brüder widmen sich der Wallfahrts- und Schwesternseelsorge, ferner der Gesprächs- und Beichtseelsorge, Aushilfen in umliegenden Gemeinden und der Erwachsenenbildung und Exerzitienarbeit.