Franziskanerkloster Rastatt

Ein postmoderner Klosterbau mit freistehendem Glockenturm.
Das 1986 erbaute Klostergebäude mit angrenzender Pfarrkirche

Als sich die Thüringische Franziskanerprovinz im vergangenen Jahrhundert nach Süden ausdehnt, wird 1930 auch in Rastatt ein neues Franziskanerkloster gegründet.
Dies war indes nicht die erste Niederlassung des Ordens in dem Städtchen. Schon 1717 wird in Rastatt eine Franziskanerkirche - die heutige evangelische Michaelskirche - eingeweiht; 1805 wird dann allerdings das Franziskanerkloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst.

125 Jahre später lassen sich erneut Franziskaner in Rastatt nieder, um die zugezogene katholische Bevölkerung seelsorgerisch zu betreuen. Aus Kirche und Gemeinde im Notbehelf, ist eine ansprechende Kirche mit Gemeindezentrum und Kloster geworden.

Die Brüder arbeiten in der Pfarrei "Herz Jesu" sowie in der Altenheim- und Krankenhausseelsorge und übernehmen Predigt- und Beichtaushilfen in der Region.

Die Hausgemeinschaft

Antonius Hoffmann, Elizeusz Hrynko, Hubert Wurz, Julius Mihm

Zum Haus gehören Armin Föhr (Gengenbach), Klaus Wolter (Gengenbach)


Kontakt

Pfarrkloster Rastatt
Stadionstr. 3
76437 Rastatt

Tel.: 07222 / 78 63 9-0
Fax: 07222 / 78 63 9-9

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Programm Erwachsenenbildung

Sensibilitätstraining (Yoga)

Einübung in eine eigene Spiritualität (Kontemplation)

Mittwochs zur Mitte

Liturgie am Sonntagabend

Raum – Zeit – Tag als „Aufmerksamkeit -Training“


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